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Der größte Streich seit Max und Moritz? Exklusiv-Interview mit drei deutschen Kornkreismachern Der Hollywoodstreifen »Signs« rückte die Kornkreise wieder ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Wenngleich auch in ein düsteres, denn die Horrorszenarien des Films entsprechen ganz und gar nicht der realen Kornkreisbegeisterung, die Jahr für Jahr Tausende zu den neuesten Kreisformationen pilgern und nach den Spuren ihrer Erschaffer forschen lässt. Als sich vor Jahren in England die beiden Rentner Doug und Dave als Kornkreismacher bekannten, brach für viele eine Welt zusammen: Dem Phänomen schien die Faszination entzogen. Andere wiederum stellten die Behauptungen der beiden Briten in Zweifel. Die Kornkreise selbst beeindruckte all dies nicht - sie entstehen munter weiter und erinnern uns alljährlich an die Frage: Menschenwerk oder was? ZeitGeist ermittelte im »Untergrund« der deutschen Kornkreisszene und bekam über einen Strohmann Kontakt zu drei »Fälschern«: Alex, Mole und Jo. Und sie waren bereit, sich erstmals einem Interview zu stellen. Unter einer Bedingung: Sowohl dem Vermittler, der das Gespräch führte, als auch den Machern selbst musste Anonymität zugesichert werden. Aus gutem Grund: Viele Landwirte haben wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung »Anzeige gegen Unbekannt« erstattet.
Jo: Die Frage, ob eine Formation »echt« oder »falsch ist«, hängt ganz davon ab, was sich der Betrachter als Ursache erhofft. Vielleicht liegt genau darin das Phänomen ... Alex: Tatsächlich könnte man die Verbohrten als Fälscher bezeichnen, da sie uns Künstlern die Fähigkeit des Kreismachens absprechen, ohne dass sie wissen, was ansonsten hinter dem Phänomen stecken könnte. In Deutschland gibt es so gut wie keinen Kornkreis, der nicht einem bestimmten Künstler zuzuordnen wäre. Die »Handschriften« sind meist auf Anhieb zu erkennen. In Zweifelsfällen fragt man in der Szene (der Macher, nicht der Forscher) nach und bekommt so den Urheber zu fassen.
Jo: Kornkreiskünstler haben womöglich die gleiche Motivation wie ein Graffiti-Sprayer. Die Kreise im Korn sind aber in der Regel viel anmutiger. Und richten keinen bleibenden Schaden an. Mole: Ich tue mich etwas schwer mit dem Graffiti-Vergleich. Bei der Sprayerei weiß doch jeder, dass Menschen die Urheber sind. Bei den Kornkreisen bleibt die Ungewissheit - es entsteht etwas Mystisches. Hoffnung und Glaube kommen ins Spiel. Alex: Wenn man fanatische Kornkreisgläubige nach meiner Motivation befragt, bin ich ein Einsiedler, hässlich, sozial unverträglich, selbstherrlich, destruktiv, im Bunde mit dem Bösen. Ein Verbrecher, der sich am Elend anderer ergötzt. Tatsächlich ist mein Motiv schwierig zu beschreiben. Bei weitem nicht alle Kreise werden gefunden. Es ist also keine Selbstdarstellung. Ich genieße einfach das besondere Gefühl, mit der Landschaft zu verschmelzen. Es ist unglaublich, was man nachts alles sehen, hören und riechen kann. Das Ergebnis sehe ich meist erst auf einem Luftbild oder wenn ich selbst ein Flugzeug chartere. Stolz auf das Erreichte ist da auch nebensächlich. Nein, es ist wirklich die Natur, der Kick und der »Geheimbund« der Macher. ZeitGeist: Sind Sie womöglich ein Überbleibsel der 68er-Generation? Verraten Sie uns doch etwas mehr von sich. Den Leser interessiert natürlich, mit wem er es zu tun hat: Alter, Herkunft, Bildungsstand, ... Alex: ... Personalausweisnummer? Also, ich habe einen anerkannten Schulabschluss, einen unauffälligen und anständigen Beruf, bin älter als man bei jugendlichen Wandalen annimmt und weiß nicht so ganz, inwieweit die Gedanken der 68er-Generation Einfluss auf die Kornkreise haben. Ich bin weder ein Flower-Power-Kind noch ein Anhänger der Frankfurter Schule. Jo: Hochschulreife. Planet Erde. Mitte Vierzig. '68 habe ich noch nicht politisch gedacht, ideologisch habe ich da sicher was geerbt. Mole: Tja, da kann ich leider kein Klischee erfüllen. Bin weder Rentner noch Student, keine gescheiterte Existenz, auch kein Terrorist. 1968 sind bei mir gerade die ersten Synapsen zusammengewachsen. Treffe mich im Sommer mit Leuten, die Hemd, Krawatte und Anzug auf einem Waldparkplatz ablegen, um in Gummistiefel und dunkle Dreckklamotten zu steigen und später Kunstwerke im Korn zu schaffen. ZeitGeist: Wie stehen Sie in diesem Kontext zum Vorwurf der Sachbeschädigung? Alex: Erfahrene Künstler legen das Korn so, dass Kissen entstehen (angeblich ja ein Merkmal des Nicht-Menschenmachbaren), die von modernen Erntemaschinen aufgenommen werden können. Zudem wird in einer Formation so wenig Getreide wie möglich niedergelegt, um schnell wieder aus dem Feld verschwinden zu können. Jeder Windbruch verursacht mehr Schaden. Schäden entstehen da, wo Schaulustige stumpf durchs Feld stampfen, um ihre Messungen vorzunehmen. Immer mehr Landwirte nutzen auch die kommerziellen Möglichkeiten der Kornkreisszene - Eintrittsgeld, Parkgebühren, Andenkenverkauf, Würstchenbude, Getränkestand ... Jo: Schlimmer finde ich den Schaden, den pseudowissenschaftliche Magazine und selbst ernannte Kornkreisforscher in der Psyche der wachsenden Gemeinde der Kornkreis-Gläubigen anrichten. Diese Wunden sitzen tief und heilen oft nie. ZeitGeist: Planen Sie die Kreise eigentlich im Vorfeld?
Ist für die Umsetzung im Kornfeld nicht aufwändige
Technik nötig? Alex: Nein, die Kreise werden mit einfachsten Mitteln erstellt. Auch für komplexe Formationen braucht es nicht mehr als »Stomper« (Fußbretter, mit denen das Korn niedergelegt wird), ein Stahlband und einen Laserpointer. Zusätzliche Technik ist im Feld zu umständlich. Die Meinung, dass Baumstämme oder Rasenwalzen genutzt werden, ist Quatsch. Die Schlepperei macht niemand mit, und die damit erzielten Ergebnisse sind zu ungenau. Jo: Geplant werden die Kreise und die Machart mit einem handelsüblichen Grafikprogramm am Computer. Mehr wird nicht verraten. Leonardo da Vinci hat auch nicht alle Geheimnisse preisgegeben ... Alex: In England wird anders gearbeitet - mit ausgiebigen Trainings und Trockenübungen der einzelnen Schritte - deshalb gibt es dort viel größere Piktogramme als bei uns. |
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Das Phänomen »Kornkreise« hat seit seinen Anfängen in den 1980ern eine wahre Welle der Kreativität ins Rollen gebracht. Zunehmend komplexere Formationen entstanden über die Jahre, die verschiedenste, zum Teil skurrile Hypothesen zu deren Erklärung hervorbrachten: Viele Annahmen der Cereologen, so nennen sich die Kornkreisforscher, wurden im Laufe der Jahre widerlegt - neue kamen hinzu. Der vom englischen Biologen Rupert Sheldrake (»morphische Felder«) initiierte »Fälscher-Wettbewerb« zeigte bereits im Jahre 1992, dass Kornkreismacher bei weitem mehr können als bis dato vermutet wurde. »Echtheitskriterien« mussten komplett revidiert werden, sehr zum Leidwesen der »True Believers«. Dieser Gruppe von Enthusiasten geht es weniger um die Erforschung des Phänomens denn um den Erhalt eines Mythos: Kornkreise als Ersatzreligion (siehe dazu auch ZeitGeist-Ausgabe 4/1998). Heute ist die Kornkreis-Szene in zwei Lager gespalten: in jene, die weiter nach dem Rätselhaften der Kreise Ausschau halten und auf ihre Weise das Phänomen zu ergründen suchen, und jene, für die Kornkreise nicht mehr und nicht weniger bedeuten als Landschaftskunst.
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ZeitGeist: Wie vermeiden Sie verräterische Fußspuren? Jo: Ich vermeide sie erst gar nicht. Meine Spuren sind längs der Traktorenspuren zu sehen. Aber wer will die schon einem Außerirdischen zuschreiben? Schuhgröße 45 bei einem Alien? Undenkbar! Alex: Außerdem lassen sich Spuren, die im Getreide verursacht werden, in die Formation integrieren. Oft sind sie bei Luftaufnahmen deutlich sichtbar, wenn man weiß, wonach man sucht. ZeitGeist: Haben Sie keine Angst, bei Ihren nächtlichen Aktivitäten erwischt zu werden? Alex: Nicht wirklich. Polizeistreifen oder gerade einem Auto entstiegene Jäger müssen sich erst an die Dunkelheit gewöhnen. Zeit genug, zu verschwinden. Zweimal bin ich überrascht worden, wurde jedoch nicht gesehen, da niemand nach mir Ausschau hielt. Wenn Sie nachts an einem Feld vorbeikommen, achten Sie ja auch nicht auf mögliche Unregelmäßigkeiten in mehr als 100 m Entfernung, oder? Jo: Ab und zu werden Kornkreismacher zufällig entdeckt und in die Flucht geschlagen. So bleibt hie und da schon mal eine unfertige Formation im Feld liegen ... Angst bekam ich einmal aus ganz anderem Anlass: Ein aufgescheuchtes Wildschwein raste im Galopp knapp an mir vorbei. Annähernd Herzstillstand meinerseits! ZeitGeist: Bis zu welcher Größe lässt sich denn ein Kornkreis-Piktogramm in einer Sommernacht fälschen, ohne dass die Aktion auffällt? Mole: Fälschen? Wir fälschen nicht. Es gibt nur echte Kornkreise! Jo: Annähernd beliebig. Je dichter die Kornkreisformation an einen Weg oder eine Straße gelegt wird, umso größer ist die Gefahr, von Passanten entdeckt zu werden. Es hängt auch davon ab, wie viele Leute daran beteiligt sind. Dauert es zu lange, und der Morgen dämmert, wird's richtig brenzlig! Alles in allem ist jedoch das Risiko, entdeckt zu werden, recht gering. Oder halten Sie an jedem Feld mit einem Nachtsichtgerät nach Kornkreismachern Ausschau? Alex: Auch die Getreideart und der Reifegrad spielen eine Rolle: Je reifer das Getreide, umso leichter lässt es sich legen. Gerste lässt sich meist leichter bearbeiten als Weizen. Soweit ich weiß, hat keine Erstellung in Deutschland mehr als zweieinhalb Stunden gedauert, dazu gehören auch Formationen wie der neunzackige Stern bei Kassel, der immerhin knapp 100 m Durchmesser hatte. ZeitGeist: Und wie erklären Sie sich dann die mehrfach gemessene, bis zu 300 % erhöhte Radioaktivität in den Kreisen?
Jo: Bei mir zu Hause ist auch 300 % erhöhte Radioaktivität. In der Küche sicher noch mehr. Alles Quatsch! Wer in meinen Kornkreisen erhöhte Radioaktivität misst, hat es so gewollt. Bitteschön! ZeitGeist: Nun gut, und wie verhält es mit der viel zitierten Deformierung von Halmen (»bent but not broken«) oder den erweiterten Zellknoten im Kreisinnern, die alle Indizien für eine kurzfristige starke Erhitzung der Pflanzen sein sollen? Mole: Seit 1991 gibt es in der Kornkreisszene und außerhalb Berichte, u. a. Forschungs- und Diplomarbeiten in agrartechnischen Fakultäten deutscher Hochschulen, die stets zum gleichen Ergebnis kommen: Die genannten Veränderungen sind nicht künstliche, sondern natürliche Auswirkungen der Wechselwirkung zwischen Erdanziehung und dem Drang der Pflanzen, zum Licht zu wachsen, dem Phototropismus und Gravitropismus. Ähnliche Veränderungen finden sich in Windbrüchen. Das mussten sich auch die wahren Kornkreisgläubigen eingestehen, um dann logisch zu schließen, Windbrüche müssten auch eine Art Kornkreis, ein übernatürliches Phänomen sein. Muss man das noch kommentieren? Jo: Viele Halme bei meinen Kreisen sind natürlich gebrochen oder angeknackst. Klar, da gibt es auch Halme, die gebogen werden, sich im Erdreich an den Wurzeln abwinkeln, wieder aufrichten und weiterreifen. Die müssen dann dafür herhalten, dass E.T. am Werke war. Gleiches gilt auch für scheinbar beobachtete elektromagnetische Phänomene. Vielleicht sind sie es ja, die die Menschen wie magisch in den Acker ziehen ... (schmunzelt) |
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Irgendwo in der Mitte Deutschlands.
Eine bedeckte Juli-Freitag-Nacht. Bedeckt - das ist gut so,
sonst würde die eingeschworene Gruppe von vier Personen,
die gerade ihr Auto
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ZeitGeist: Wie können Sie beweisen, dass Sie tatsächlich die Urheber der Kreise sind? Jo: Gar nicht. Warum sollte ich das auch? Musste Picasso beweisen, dass er seine Bilder gemalt hat? Alex: Wenn ich einen so genannten Kornkreisfachmann zu einer Kreisanlegung mitnähme, würde er behaupten, der Kreis sei viel schlechter als ein »echter«. Der »Stern-tv«-Kreis in diesem Jahr (siehe auch Kasten) wurde im Internet und in Zeitungen als der beste echte deutsche Kreis aller Zeiten bezeichnet. Als herauskam, dass es sich um einen menschengemachten Kreis handelte, wollte jeder schon immer gewusst haben, dass so ein schlechter Kreis nicht echt sein kann. Mole: Übrigens: Die meisten Kornkreise entstehen über das Wochenende. Sehr seltsam ... (zwinkert) ZeitGeist: Kennen sich die »Kornkreiskünstler« untereinander? Wie viele gibt es? Alex: In Deutschland habe ich mit einem Dutzend aktiver Macher zu tun, kenne aber nicht alle persönlich. Die Dunkelziffer ist ungefähr doppelt so hoch. Hinzu kommen sporadisch Aktive, die als Helfer von den Künstlern eingesetzt werden. Mole: In England sind es 30 oder 40 - der harte Kern besteht aus rund 20 Personen. Nicht gerechnet die Spontanaktionen, die tatsächlich aus einer Bierlaune heraus entstehen. ZeitGeist: Wie viel Zeit wenden Sie persönlich für Ihr ungewöhnliches »Hobby« auf? Alex: Pro Jahr bis zu zehn Nächte für das
Machen, vier bis fünf Wochenenden fürs Anschauen und
eine Reise nach England alle zwei bis drei Jahre. Jedes Jahr
warte ich fieberhaft auf die erste Aktion. Mole: Es ist wie eine Sucht! Drei bis vier Wochenenden im Sommer gehen dafür drauf. Einige Stunden der Vorbereitung. Wenn die Halme sprießen, steigt auch bei mir die Nervosität. Jo: Etwa zwei Tage am Computer und vier Nächte im Feld. Manchmal sogar mehr. Mal ganz abgesehen von den Stunden im Internet, um meine Werke zu begutachten. ZeitGeist: Das müssen Sie ja sicher Ihrem Umfeld verheimlichen ... Alex: Nein, ich stehe dazu, Freunde, Verwandte und auch Arbeitskollegen wissen davon und sind wie ich von der Ästhetik der Kreise begeistert. Jo: Viele ahnen es, wenige wissen es. Die es wissen, finden es fast immer witzig. Wer mich fragt, bekommt eine klare Antwort. Meistens ... Mole: Nahezu alle aus meinem Bekanntenkreis sind inzwischen eingeweiht. Oft höre ich die Frage: »Darf ich nachts mal mitgehen?« |
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Zwei Kornkreisvoyeure berichten Wie leicht ein Kornkreis erstellt
(und für »echt« befunden) werden kann, dokumentierte anschaulich
der »Stern tv«-Beitrag vom 9. Oktober 2002 auf RTL. Die »Auftragsarbeit«,
für die eine Pizza als [thomas röttcher] Harald Hoos/Florian Brunner:
Kornkreise. Rätsel in mystischer Landschaft, Beust Verlag,
München 2002, geb., 144 Seiten, 21,90 EUR |
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ZeitGeist: Halten Sie es für möglich, dass es neben dem Menschenwerk noch ein »echtes« Kornkreisphänomen gibt? Alex: Seit über zehn Jahren bin ich nun in der Szene aktiv. Bis heute habe ich kein Indiz dafür entdecken können. Über Kornkreise, die ich angelegt hatte, meinten »Experten«, sie seien perfekt im goldenen Schnitt, stimmten mit Zahlen des platonischen Jahres überein, während der Entstehung sollen sogar Lichter gesehen worden sein. Ich weiß von alledem nichts. Wie soll ich da an ein Phänomen glauben? Jo: Ich bin fest davon überzeugt, dass es tatsächlich Phänomene gibt, die auf eine Klärung warten. Die Kornkreise sind es allerdings nicht. Die sind ausschließlich Kunst. Versprochen! Mole: Uns geht es nicht darum, die Kornkreisbewegung zu zerstören. Im Gegenteil, wir steuern ja das Unsrige zu ihrem Erhalt bei. Faszinierend ist, was sich in den Köpfen der Betrachter abspielt. Selbst in meinem Wurstwecken kann ich »heilige geometrische Beziehungen« entdecken, wenn ich danach suche. Nicht die Kornkreise sind das eigentliche Phänomen, sondern die Interaktionen der Betrachter mit dem Kreis. ZeitGeist: Vielen Dank für diese ungewöhnlichen Eindrücke aus der Kornkreisszene. Ob wir Ihnen wohl weiterhin viel Erfolg wünschen dürfen ...? Dieser Beitrag wurde bearbeitet und zusammengestellt von Thomas Röttcher. Dank gilt auch Michael Hesemann, der Fragen zum Interview beisteuerte |
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